Bert Brecht
  10. Februar 1898 - 14. August 1956

 

 
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Legt Eure Vorurteile ab
und bringt mir Ideen mit.

(Aufschrift eines Zettels, den der junge Brecht an die Tür seiner Augsburger Mansarden-Wohnung gehaengt hatte)

Personal Antology

LITURGIE VOM HAUCH
Einst kam ein altes Weib einher
Die hatte kein Brot zum Essen mehr
Das Brot, das fraß das Militär
Da fiel sie in die Goss´, die war kalte
Da hatte sie keinen Hunger mehr.
Darauf schwiegen die Vöglein im Walde
über allen Wipfeln ist Ruh
In allen Gipfeln spürest du
Kaum einen Hauch.
Da kam einmal ein Totenarzt einher
Der sagte: Die Alte besteht auf ihrem Schein
Da grub man die hungrige Alte ein
So sagte das alte Weib nichts mehr
Nur der Arzt lachte noch über die Alte.
Auch die Vöglein schwiegen im Walde
über allen Wipfeln ist Ruh
In allen Gipfeln spürest du
Kaum einen Hauch.
Da kam einmal ein einziger Mann einher
Der hatte für die Ordnung keinen Sinn
Der fand in der Sache einen Haken drin
Der war eine Art Freund für die Alte
Der sagte, ein Mensch müsse essen können, bitte sehr
Darauf schwiegen die Vöglein im Walde
über allen Wipfeln ist Ruh
In allen Gipfeln spürest du
Kaum einen Hauch.
Da kam mit einemmal ein Kommissar einher
Der hatte einen Gummiknüpel dabei
Und zerklopfte dem Mann seinen Hinterkopf zu Brei
Und da sagte auch dieser Mann nichts mehr
Doch der Kommissar sagte, daß es schallte:
Und jetzt schweigen die Vöglein im Walde
über allen Wipfeln ist Ruh
In allen Gipfeln spürest du
Kaum einen Hauch.
Da kamen einmal drei bärtige Männer einher
Die sagten, das sei nicht eines einzigen Mannes Sache allein.
Und sie sagten es so lang, bis es knallte
Aber dann krochen Maden durch ihr Fleisch in ihr Bein
Da sagten die bärtigen Männer nichts mehr.
Darauf schwiegen die Vöglein im Walde
über allen Wipfeln ist Ruh
In allen Gipfeln spürest du
Kaum einen Hauch.
Da kamen mit einemmal viele Männer einher
Die wollten einmal reden mit dem Militär
Doch das Militär redete mit dem Maschinengewehr
Und da sagten alle die Männer nichts mehr.
Doch sie hatten auf der Stirn noch eine Falte.
Darauf schwiegen die Vöglein im Walde
über allen Wipfeln ist Ruh
In allen Gipfeln spürest du
Kaum einen Hauch.
Da kam einmal ein großer roter Bär einher
Der wußte nichts von den Bräuchen hier,
das brauchte er nicht als Bär.
Doch er war nicht von gestern und ging nicht
auf jeden Teer
Und der fraß die Vöglein im Walde.
Da schwiegen die Vöglein nicht mehr
über allen Wipfeln ist Unruh
In allen Gipfeln spürest du
Jetzt einen Hauch.

(Hauspostille, Erste Lektion: Bittgaenge, 1924)

RESOLUTION DER KOMMUNARDEN

In Erwägung unserer Schwäche machtet
Ihr Gesetze, die uns knechten soll´n.
Die Gesetze seien künftig nicht beachtet,
in Erwägung, dass wir nicht mehr Knecht sein woll´n.
In Erwägung, dass Ihr uns dann eben
mit Gewehren und Kanonen droht,
haben wir beschlossen, nunmehr schlechtes Leben
mehr zu fürchten als den Tod.
In Erwägung, dass wir Hunger Leiden
und wir dulden, dass Ihr uns bestehlt,
wollen wir mal feststellen, dass nur Fensterscheiben
uns vom guten Brote trennen, das uns fehlt.
In Erwägung, dass Ihr uns dann eben
mit Gewehren und Kanonen droht,
haben wir beschlossen, nunmehr schlechtes Leben
mehr zu fürchten als den Tod.
In Erwägung, dass dort Häuser stehen,
während ihr uns keine Bleibe lasst,
haben wir beschlossen, nun dort einzuziehen,
weil es uns in unseren Löchern nicht mehr passt.
In Erwägung, dass Ihr uns dann eben
mit Gewehren und Kanonen droht,
haben wir beschlossen, nunmehr schlechtes Leben
mehr zu fürchten als den Tod.
In Erwägung, es will Euch nicht glücken,
uns zu zahlen ´nen gerechten Lohn,
übernehmen wir jetzt selber die Fabriken,
in Erwägung ohne Euch reichts´ für uns schon.
In Erwägung, dass Ihr uns dann eben
mit Gewehren und Kanonen droht,
haben wir beschlossen, nunmehr schlechtes Leben
mehr zu fürchten als den Tod.
In Erwägung, dass wir der Regierung,
was Sie immer auch verspricht nicht traun´,
haben wir beschlossen, nun unter eigner Führung
uns ein gutes Leben aufzubauen.
In Erwägung, dass Ihr uns dann eben
mit Gewehren und Kanonen droht,
haben wir beschlossen, nunmehr schlechtes Leben
mehr zu fürchten als den Tod.
In Erwägung Ihr hört auf Kanonen,
andre Sprache könnt Ihr nicht verstehn´.
Werden wir dann eben – ja das wird sich lohnen –
die Kanonen auf Euch drehn´.

Resolution der kommunarden

DER SOLDAT VON LA SURTAS

Nach dem ersten Weltkrieg sahen wir in der kleinen südfranzösischen Hafenstadt La Surtas bei einem Jahrmarkt zur Feier eines Schiffsstapellaufs auf einem öffentlichen Platz das bronzene Standbild eines Soldaten der französischen Armee, um das die Menge sich drängte. Wir traten näher hinzu und entdeckten, daß es ein lebendiger Mensch war, der da unbeweglich, in erdbraunem Mantel, den Stahlhelm auf dem Kopf, ein Bajonett im Arm, in der heißen Junisonne auf einem Steinsockel stand. Sein Gesicht und seine Hände waren mit Bronzefarbe angestrichen. Er bewegte keinen Muskel; nicht einmal seine Wimpern zuckten. Zu seinen Füßen lehnte ein Stück Pappe, auf dem folgernder Text zu lesen war: „Der Statuenmensch – Hommes Tatu! Ich, Charles Lui Franchoir, Soldat im X. Regiment, erwarb als Folge einer Verschüttung vor Verdun die ungewöhnliche Fähigkeit, vollkommen unbeweglich zu verharren, und mich beliebige Zeit lang wie eine Statue zu verhalten. Diese meine Kunst wurde von vielen Professoren geprüft und als eine unerklärliche Krankheit bezeichnet. Spenden Sie bitte einem Familienvater ohne Stellung eine kleine Gabe.“ Wir warfen eine Münze in den Teller, der neben dieser Tafel stand, und gingen kopfschüttelnd weiter. Hier also, dachten wir, steht er. Bis an die Zähne bewaffnet, der unverwüstliche Soldat vieler Jahrhunderte. Er, mit dem Geschichte gemacht wurde. Er, der alle diese großen Taten der Alexander, Cäsar, Napoleon ermöglichte, von denen wir in den Schullesebüchern lesen. Das ist er! Er zuckt nicht mit der Wimper. Das ist der Bogenschütze des Zürus, der sichere Wagenlenker des Cambüsis, den der Sand der Wüste nicht endgültig begraben konnte. Der Legionär Cäsars, der Lanzenreiter des Djingdiskan, der Schweizer des 14. Ludwig und des ersten Napoleon Grenadier. Er besitzt die eben doch nicht so ungewöhnliche Fähigkeit, sich nichts anmerken zu lassen, wenn alle erdenklichen Werkzeuge der Vernichtung an ihm ausprobiert werden. Wie ein Stein, fühllos - sagt er - verharre er, wenn man ihn in den Tod schicke. Durchlöchert von Lanzen der verschiedensten Zeitalter: steinernen, bronzenen, eisernen; angefahren von Steitwagen, denen des Artaxerxes und denen des Generals Ludendorf; zertrampelt von den Elefanten des Hanibal und den Reiterstaffeln des Attila; zerschmettert von den fliegenden Erzstücken der immer vollkommeneren Geschütze mehrerer Jahrhunderte; aber auch den fliegenden Steinen der Katapulte; zerrissen von Gewehrkugeln, groß wie Taubeneier und klein wie Bienen - steht er, unverwüstlich, immer von neuem kommandiert in vielen Sprachen, aber immer unwissend warum und wofür. Die Länereien, die er eroberte, nahm nicht er in Besitz. So wie der Maurer nicht das Haus bewohnt, das er gebaut hat. Noch gehörte ihm etwa das Land, das er verteidigte. Nicht einmal seine Waffe oder seine Montur gehörte ihm. Aber er steht! Über sich den Todesregen der Flugzeuge und das brennende Pech der Stadtmauern, unter sich Mienen und Fallgruben, um sich die Pest und Gelbkreuzgas – fleischener Köcher für Wurfspieß und Pfeil! Zielpunkt! Tankmatsch! Gaskocher! Vor sich den Feind und hinter sich den General! Unzählige Hände, die ihm das Wams webten, den Harnisch klopften, die Stiefel schnitten. Unzählige Taschen, die sich durch ihn füllten. Unermeßliches Geschrei in allen Sprachen der Welt, das ihn anfeuerte. Kein Gott, der ihn nicht segnete. Ihn, der behaftet ist mit dem entsetzlichen Aussatz der Geduld; ausgehöhlt von der unheilbaren Krankheit der Unempfindlichkeit. Was für eine Verschüttung, dachten wir, ist das, der er diese Krankheit verdankt? Diese furchtbare, ungeheuerliche, so überaus ansteckende Krankheit. Sollte sie, fragten wir uns, nicht doch heilbar sein?

WENN DIE HAIFISCHE MENSCHEN WAEREN

„Wenn die Haifische Menschen wären“, fragte Herrn K. die kleine Tochter seiner Wirtin, „wären sie dann netter zu den kleinen Fischen?“ „Sicher“, sagte er. „Wenn die Haifische Menschen wären, würden sie im Meer für die kleinen Fische gewaltige Kästen bauen lassen, mit allerhand Nahrung drin, sowohl Pflanzen als auch Tierzeug. Sie würden sorgen, daß die Kästen immer frisches Wasser hätten, und sie würden überhaupt allerhand sanitäre Maßnahmen treffen. Wenn zum Beispiel ein Fischlein sich die Flosse verletzen würde, dann würde ihm sogleich ein Verband gemacht, damit es den Haifischen nicht wegstürbe vor der Zeit. Damit die Fischlein nicht trübsinnig würden, gäbe es ab und zu große Wasserfeste; denn lustige Fischlein schmecken besser als trübsinnige. Es gäbe natürlich auch Schulen in den großen Kästen. In diesen Schulen würden die Fischlein lernen, wie man in den Rachen der Haifische schwimmt. Sie würden zum Beispiel Geographie brauchen, damit sie die großen Haifische, die faul irgendwo liegen, finden könnten. Die Hauptsache wäre natürlich die moralische Ausbildung der Fischlein. Sie würden unterrichtet werden, daß es das Größte und Schönste sei, wenn ein Fischlein sich freudig aufopfert, und daß sie alle an die Haifische glauben müßten, vor allem, wenn sie sagten, sie würden für eine schöne Zukunft sorgen. Man würde den Fischlein beibringen, daß diese Zukunft nur gesichert ist, wenn sie Gehorsam lernten. Vor allen niedrigen, materialistischen, egoistischen und marxistischen Neigungen müßten sich die Fischlein hüten und es sofort den Haifischen melden, wenn eines von ihnen solche Neigungen verriete. Wenn die Haifische Menschen wären, würden sie natürlich auch untereinander Kriege führen, um fremde Fischkästen und fremde Fischlein zu erobern. Die Kriege würden sie von ihren eigenen Fischlein führen lassen. Sie würden die Fischlein lehren, daß zwischen ihnen und den Fischlein der anderen Haifische ein riesiger Unterschied bestehe. Die Fischlein, würden sie verkünden, sind bekanntlich stumm, aber sie schweigen in ganz verschiedenen Sprachen und können einander daher unmöglich verstehen. Jedem Fischlein, das im Krieg ein paar andere Fischlein, feindliche, in einer anderen Sprache schweigende Fischlein, tötete, würden sie einen kleinen Orden aus Seetang anheften und den Titel Held verleihen. Wenn die Haifische Menschen wären, gäbe es bei ihnen natürlich auch eine Kunst. Es gäbe schöne Bilder, auf denen die Zähne der Haifische in prächtigen Farben, ihre Rachen als reine Lustgärten, in denen es sich prächtig tummeln läßt, dargestellt wären. Die Theater auf dem Meeresgrund würden zeigen, wie heldenmütige Fischlein begeistert in die Haifischrachen schwimmen, und die Musik wäre so schön, daß die Fischlein unter ihren Klängen, die Kapelle voran, träumerisch, und in allerangenehmste Gedanken eingelullt, in die Haifischrachen strömten. Auch eine Religion gäbe es da, wenn die Haifische Menschen wären. Sie würde lehren, daß die Fischlein erst im Bauch der Haifische richtig zu leben begännen. Ubrigens würde es auch aufhören, wenn die Haifische Menschen wären, daß alle Fischlein, wie es jetzt ist, gleich sind. Einige von ihnen würden Ämter bekommen und über die anderen gesetzt werden. Die ein wenig größeren dürften sogar die kleineren auffressen. Das wäre für die Haifische nur angenehm, da sie dann selber öfter größere Brocken zu fressen bekämen. Und die größeren, Posten habenden Fischlein würden für die Ordnung unter den Fischlein sorgen, Lehrer, Offiziere, Ingenieure im Kastenbau usw. werden. Kurz, es gäbe überhaupt erst eine Kultur im Meer, wenn die Haifische Menschen wären.
Geschichten vom Herrn Keuner oder Dialektik als Lebensweise

VATERLANDSLIEBE
Herr K. hielt es nicht für nötig, in einem bestimmten Lande zu leben. Er sagte: „Ich kann überall hungern.“ Eines Tages aber ging er durch eine Stadt, die vom Feind des Landes besetzt war, in dem er lebte. Da kam ihm entgegen ein Offizier dieses Feindes und zwang ihn, vom Bürgersteig herunterzugehen. Herr K. ging herunter und nahm an sich wahr, dass er gegen diesen Mann empört war, und zwar nicht nur gegen diesen Mann, sondern besonders gegen das Land, dem der Mann angehörte, also dass er wünschte, es möchte vom Erdboden vertilgt werden. „Wodurch“, fragte Herr K., „bin ich für diese Minute ein Nationalist geworden? Dadurch, dass ich einem Nationalsten begegnete. Aber darum muss man die Dummheit ja ausrotten, weil sie dumm macht, die ihr begegnen.
Geschichten vom Herrn Keuner oder Dialektik als Lebensweise

KRIEG
Es hat immer welche gegeben, die gehn herum und sagen. "Einmal hört der Krieg auf." Ich sag: daß der Krieg einmal aufhört, ist nicht gesagt. Es kann natürlich zu einer kleinen Paus kommen. Der Krieg kann sich verschnaufen müssen, ja, er kann sogar sozusagen verunglücken. Davor ist er nicht gesichert, es gibt ja nix Vollkommenes allhier auf Erden. Einen vollkommenen Krieg, wo man sagen könnt: an dem ist nix mehr auszusetzen, wirds vielleicht nie geben. plötzlich kann er ins Stocken kommen, an was Unvorhergesehenem, an alles kann kein Mensch denken. Vielleicht ein Übersehn, und das Schlamassel ist da. Und dann kann man den Krieg wieder aus dem Dreck ziehen! Aber die Kaiser und Könige und der Papst wird ihm zu Hilf kommen in seiner Not. So hat er im ganzen nix Ernstliches zu fürchten, und ein langes Leben liegt vor ihm.
Mutter Courage und ihre Kinder, Szene 6 (Der Feldprediger)

WAS IST EIN DIETRICH GEGEN EINE AKTIE?
Meine Damen und Herren. Sie sehen den untergehenden Vertreter eines untergehenden Standes. Wir kleinen bürgerlichen Handwerker, die wir mit dem biederen Brecheisen an den Nickelkassen der kleinen Ladenbesitzer arbeiten, werden von den Großunternehmern verschlungen, hinter denen die Banken stehen. Was ist ein Dietrich gegen eine Aktie? Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? Was ist die Ermordung eines Mannes gegen die Anstellung eines Mannes?
Dreigroschenoper, Macheat

 

 


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VOM ARMEN B.B.

Ich, Bertolt Brecht, bin aus den schwarzen Wäldern. Meine Mutter trug mich in die Städte hinein als ich in ihrem Leibe lag. Und die Kälte der Wälder wird in mir bis zu meinem Absterben sein.
In der Asphaltstadt bin ich daheim. Von allem Anfang versehen mit jedem Sterbsakrament: Mit Zeitungen. Und Tabak. Und Branntwein. Mißtrauisch und faul und zufrieden am End.
Ich bin zu den Leuten freundlich. Ich setze einen steifen Hut auf nach ihrem Brauch. Ich sage: Es sind ganz besonders riechende Tiere Und ich sage: Es macht nichts, ich bin es auch.
In meine leeren Schaukelstühle vormittags setze ich mir mitunter ein paar Frauen Und ich betrachte sie sorglos und sage ihnen: In mir habt ihr einen, auf den könnt ihr nicht bauen.
Gegen Abend versammle ich um mich Männer Wir reden uns da mit „Gentlemen“ an. Sie haben ihre Füße auf meinen Tischen und sagen: Es wird besser mit uns. Und ich frage nicht: Wann?
Gegen Morgen in der grauen Frühe pissen die Tannen Und ihr Ungeziefer, die Vögel, fängt an zu schrein. Um die Stunde trink ich mein Glas in der Stadt aus und schmeiße den Tabakstummel weg und schlafe beunruhigt ein.
Wir sind gesessen, ein leichtes Geschlechte in Häusern, die für unzerstörbar galten (So haben wir gebaut die langen Gehäuse des Eiland Manhattan und die dünnen Antennen, die das Atlantische Meer unterhalten).
Von diesen Städten wird bleiben: der durch sie hindurchging, der Wind! Fröhlich machet das Haus den Esser: er leert es. Wir wissen, daß wir Vorläufige sind und nach uns wird kommen: nichts Nennenswertes.
Bei den Erdbeben, die kommen werden, werde ich hoffentlich meine Virginia nicht ausgehen lassen durch Bitterkeit. Ich, Bertolt Brecht, in die Asphaltstädte verschlagen aus den schwarzen Wäldern in meiner Mutter in früher Zeit.

(Anhang zur Hauspostille, 1922)

 

 

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