Redakteuer
 

Segeln und Journalismus haben durchaus Gemeinsamkeiten: Auch bei einem spannenden Thema kann manchmal der Weg ebenso reizvoll wie das Ziel sein – Hauptsache man bleibt auf Kurs.

 
www

Nach Abschluss des Publizistik- und sozialwissenschaftlichen Studiums beschritt Mulon zunächst den üblichen „Lehr- und Leidensweg“ journalistischer Berufseinsteiger: verschiedene Veröffentlichung als freier Autor, einschlägige Praktika sowie schließlich eine zweijährige betriebliche Ausbildung zum Zeitschriftenredakteur im Rahmen eines Redaktionsvolontariats.

War eine Tätigkeit im Printbereich von vornherein erklärtes Ziel gewesen, so zeichnete sich in dieser Zeit auch sukzessive eine Zukunft im Zeitschriftenwesen ab – genauer gesagt: im Fachzeitschriftenbereich. Hier fühlte sich der Mulon schnell pudelwohl, konnte er doch bei allen Themen einmal wirklich in die Tiefe gehen – was der einschläg interessierte Leser zudem auch noch entsprechend honoriert. Kein permanenter Aktualitätsdruck und keine Beschränkungen hinsichtlich des zur Verfügung stehenden Platzes oder aufgrund der Vorgabe einer ja nicht zu ausgefallenen (beziehungsweise zu anspruchsvollen) Themenwahl. So tauchte er auch in die entlegendsten Themenfelder bereitwillig ein, um dort tief nach spannenden Aufhängern und Plots zu tauchen. Journalismus macht schließlich erst richtig Spaß, wenn man wirklich etwas mitzuteilen hat – und das setzt eigentlich wiederum voraus, dass man ein Thema auch wirklich „lebt“.

Und bei aller Bescheidenheit darf der Mulon wohl für sich reklamieren, dass er sich unter dieser Prämisse bislang in allen von ihm redaktionell betreuten Themenbereichen einen Ruf als kompetenter Fachredakteur erarbeitet hat. So ging der berufliche Werdegang schließlich weiter bis zur Position des verantwortlichen Redaklteurs.
Schon als Jungredakteuer wirkte er ferner ebenso an der Konzeption und Entwicklung neuer Fachtitel mit und betreute deren Aufbau. Gleichermaßen befasste er sich in diesem Zusammenhang mit Fragen der Zielgruppenanalyse und eines erfolgsorientierten Marktauftritts. Die kontinuierliche Weiterentwicklung des redaktionellen Gesamtkonzeptes gehörte von Anfang an ebenso zu seinen Aufgabenstellungen wie das Verfassen eigener Fachartikel und die Betreuung fester Rubriken. Später arbeitete er sich dann auch noch in die Bereiche Layout und Gestaltung bis zur digitalen Druckvorstufe ein.

Irgendwann hat ein günstiger Wind den Mulon dann zum PALSTEK geweht – wo sich die Chance bot, den geschätzten Beruf des Fachzeitschritenredakteurs und die Leidenschaft des Hochseesegelns auf grandiose Weise miteinander zu verknüpfen. Und dort hat er schließlich ein entsprechend wohliges Zuhause gefunden – in einem zudem geradezu famosen Team.
Treue PALSTEK-Leser kennen den Mulon unter anderem von den belibten „Experten-Seiten“, wo er in jeder Ausgabe Leseranfragen zu den Themen Navigation, Seemannschaft und Schiffahrtsrecht beantwortet. Darüber hinaus betreut er die Heftrubriken Navigation und Seemannschaft sowie den Bereich der Neuboottests. Und nicht selten „ergießt“ er sich auch mal im Editorial.

 

ww

DAS technische Fachmagazin
für Hochseesegler und Yachteigner

Das Heft zum Schiff

Der PALSTEK

www.palstek.de

(an jedem gut sortierten Kiosk)

 

 

  Impressum