Yachttester
 

Segeln am Limit

 

 

 

 

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Und Seit einigen Jahren fährt der Mulon auch die Tests für die ausführlichen Neubootvorstellungen in der Segelzeitschrift PALSTEK. Auch diese Tätigkeit macht viel Spaß, da sie gleichermaßen den Horizomnt erweitert. Denn neben zweifellos wichtigen Aspekten wie Bauqualität und Sicherheit kommt bei Segelyachten stets noch ein weiterer Faktor mit hinzu: der Zweck beziehungsweise die Zielgruppe, für die ein Schiff konzipiert wurde.

Denn machen wir uns nichts vor: Abgesehen von einigen zentralen Sicherheits- und vielleicht auch noch Komfortattributen muss eine Segelyacht im Prinzip keinen weiteren objektiven Nutzen bieten. Anders als beim Auto muss beispielsweise keine Malerleiter in den Kofferraum, kein Skigepäckträger aufs Dach und keine Oma in den Font passen – eine Segelyacht muss lediglich und vor allem Spaß machen. Doch es gibt unendlich viele Möglichkeiten, Spaß auf dem Wasser zu haben – und dementsprechend vielzählige Angebote unterschiedlichster Segelyachtkonzepte. Das Spektrum reicht von der waschechen kompromisslos für die Regattabahn ausgelegten „Rennziege“ bis zum privaten „Luxusliner“ mit allem erdenklichen Komfort an und unter Deck.

Und so vermag einem jede Yacht auch immer wieder neue Varianten des Segelns zu vermitteln – und auch das hateben seinen Reiz. Beim Testen geht es dann weniger um die Erfüllung allgemeingültiger Vorgaben als vielmehr um die Frage, inwieweit eine Yacht den eigenen Ansprüchen tatsächlich gerecht wird: Sie braucht nicht schnell sein, wenn sie gar nicht schnell sein will – aber sie sollte eben zumindest halten, was sie verspricht. Und selbstverständlich muss jede seegehende Yacht einige ganz elementare Sicherheitsattribute aufweisen – auch noch in Grenzbereichen. Und sie dahin zu führen, hat ebenfalls seinen Reiz.


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Kostenloser Download

Alle in den vergangenen Jahren im PALSTEK erschienen Yachttests können kostenlos heruntergeladen werden unter

www.palstek.de

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 
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